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  Die besten ungewöhnlichen Weihnachtsfilme

 

Was braucht ein guter Weihnachtsfilm?! Er soll zum Nachdenken anregen. Laut dem katholischen Online-Magazin „Kirche + Leben Netz“ soll er in erster Linie unterhalten und die Weihnachtsbotschaft in eine moderne und spannende Form übersetzen. Man denke da etwa an „Der kleine Lord“ oder „Ist das Leben nicht schön?“. Aber manche Filme schaffen es sogar den Geist von Weihnachten einzufangen, obwohl sie das Fest nicht unbedingt in den Mittelpunkt stellen. Wir haben die besten ungewöhnlichen Weihnachtsfilme zusammengestellt.

Kevin allein zu Haus

Es gibt Filme, bei denen man sich zu 100 Prozent sicher sein kann, dass man sie im Fernsehprogramm an Weihnachten entdecken wird. Dazu zählt „Kevin allein zu Haus“ aus dem Jahr 1990. Bei der Komödie wird der kleine Junge, Kevin MacCallister, gespielt von Macaulay Culkin, von seinen Eltern zu Hause vergessen, während sich der Rest seiner Familie auf den Weg zum Weihnachtsurlaub nach Frankreich macht. Kevin freut sich natürlich über seine neu gewonnene Freiheit, muss sich allerdings gegen zwei Ganoven behaupten, die eigentlich geplant hatten, in aller Ruhe in das Haus der Familie einzubrechen. Gleichzeitig versucht Kevins Mutter rechtzeitig zu Weihnachten wieder bei ihrem Sohn zu sein. Es ist ein Film übers Erwachsenwerden und die Wichtigkeit der Familie.

Kevin allein zu Haus

Gremlins – Kleine Monster

Ein Horrorfilm zu Weihnachten?! Ja, das geht! In Joe Dantes gruseliger Komödie „Gremlins - Kleine Monster“ bedrohen blutrünstige kleine Viecher das Weihnachtsfest. Billy bekommt von seinem Vater ein kleines, flauschiges Haustier geschenkt, einen Mogwai, den er Gizmo nennt.

Allerdings muss Billy drei Regeln befolgen: Licht kann den Mogwai töten, Wasser sorgt dafür, dass er sich unkontrolliert vermehrt und wenn er nach Mitternacht frisst, verwandelt er sich in eine mordende Echse. Natürlich geht das schief und am Ende versucht eine Horde dieser Monster einem kleinen Örtchen das Weihnachtsfest zu verderben.

Stirb Langsam

Fast kein Actionfilm versprüht mehr den Geist von Weihnachten, als „Stirb Langsam“ aus dem Jahr 1988. Dieser Film bereitete den Weg für Bruce Willis als Actionstar. Der New Yorker Polizist John McLane reist nach Kalifornien, um an Weihnachten das Herz seiner Frau zurückzugewinnen. Wenn sich das nicht nach einer erstklassigen Weihnachtsstory anhört. Leider bedrohen aber einige Terroristen das Fest, die von Hans Gruber, gespielt von dem großartigen Alan Rickman, angeführt werden.

Spoiler-Alarm: es erwartet den Zuschauer ein Happy End, McLane bekommt seine Frau zurück, Die Terroristen werden in die Flucht geschlagen und das Weihnachtsfest ist gerettet. Der Film selbst greift immer wieder das Fest der Feste auf, in Form von passenden Liedern, die den Soundtrack bestimmen. Daneben geht es um Familie, Liebe und Vergebung. Definitiv schlummert in „Stirb Langsam“ der Geist von Weihnachten.

Die Geister, die ich rief

In diesem Streifen schlummert nicht nur ein Weihnachtsgeist. In „Die Geister, die ich rief“ wird die klassische Geschichte von Charles Dickens neu erzählt. Allerdings gibt es hier keinen Ebenezer Scrooge, sondern einen exzentrischen und kaltherzigen Frank Cross. Der wird herrlich böse von Bill Murray gespielt. Eines nachts wird er von dem Geist seines ehemaligen Mentors besucht, der ihm den Besuch von drei Geistern ankündigt, die ihm die Bedeutung von Weihnachten klarmachen sollen.

„Die Geister, die ich rief“ ist eine von gefühlt hundert verschiedenen Filmadaptionen des Stoffs von Charles Dickens. Neben der Muppets-Version ist sie die wohl lustigste und gleichzeitig gruseligste Verfilmung.


Kevin alleine zu Haus

 

Eine schöne Bescherung

Dieser Film gehört einfach zu Weihnachten, wie etwa Kartoffelsalat und Wiener Würstchen. „Eine schöne Bescherung“ ist der dritte Teil der amerikanischen „Vacation“-Reihe aus dem Jahr 1989 mit Chevy Chase. Die Familie Griswold will eigentlich einfach nur ein schönes Weihnachtsfest genießen, doch die geladene Verwandtschaft und die Tollpatschigkeit der einzelnen Familienmitglieder, allen voran Vater Clark, durchkreuzt diesen Plan.

Obwohl der Film der Film damals in Deutschland noch nicht einmal im Kino anlief, hat er sich doch über die Jahre zu einem echten Kultfilm entwickelt. Mittlerweile wird er sogar zu Weihnachten immer wieder in Kinos gezeigt.

Nightmare before Christmas

Ein Film, den man sich sowohl zu Weihnachten, als auch zu Halloween gut anschauen kann. Das Stop-Motion-Grusical aus dem Jahr 1994 erzählt die Geschichte, des Skeletts Jack, der Bürgermeister von Halloween-Town ist. Weil ihm Halloween zu langweilig geworden ist, entschließt er sich, den Weihnachtsmann zu entführen und selbst in seine Rolle zu schlüpfen.

Inspiriert wurde der Film von einer Geschichte aus der Feder des Regisseurs Tim Burton, der hier als Produzent mit an Bord war.

Iron Man 3

Von diesem Film würde man es wohl am wenigsten erwarten, aber ja, Disney hat es sogar klargestellt: „Iron Man 3“ aus dem Jahr 2013 ist ein Weihnachtsfilm! Nach einem Anschlag auf seinen besten Freund und sein Haus, erleidet Iron Man alias Tony Stark (Robert Downey jr.) an Weihnachten quasi „Anzugbruch“. Um einer Spur zu folgen stürzt er mit seiner fliegenden Rüstung irgendwo im Schnee ab und muss ohne Superkräfte auskommen und wieder den Weg zurück zu seinen Liebsten finden, die es natürlich zu retten gilt.

Weihnachtszeit ist definitiv auch eine Zeit der Filme und wenn man nicht unbedingt Lust auf Kitsch hat, ist man mit unserer Liste bestens gerüstet für ein unterhaltsames Fest.

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