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Warum der künstliche Weihnachtsbaum besser ist, als man denkt


Weihnachtsbaum künstlich


Weihnachten steht vor der Tür und ein Fest ohne den beliebten Tannenbaum ist kaum vorstellbar. Dass die geschmückte Tanne wie in jedem Jahr das Wohnzimmer ziert, steht also außer Frage. Doch eine Debatte bleibt: Wird es ein echter Baum und lohnt sich der Griff zum künstlichen Modell? Nicht nur wegen der Optik und des Budgets, sondern auch aus Gründen des Umweltschutzes entscheiden sich die meisten Menschen noch immer für den Klassiker, zum Beispiel die Nordmanntanne. Zurecht? Nein! Denn der Ruf des künstlichen Weihnachtsbaum ist schlechter, als er eigentlich ist.

Zugegeben: Den Duft nach frischen Tannennadeln kann ein
künstlicher Weihnachtsbaum nicht ersetzen. Dafür bietet er andere Vorteile gegenüber der echten Variante. Vor allem günstige Tannen, die schon länger geschlagen oder falsch gelagert wurden, verlieren bereits nach wenigen Tagen ihre Nadeln. Das erfordert nicht nur ein ständiges Säubern der Wohnung, es kann vor allem für Kleinkinder zur Gefahr werden, die sich die Nadeln unbedacht in den Mund stecken. Davon abgesehen, bringt der echte Baum zahlreiche Tiere und Insekten ins Haus oder die Wohnung.

 ## Künstliche Christbäume? Keine krumme Sache!

Echte Weihnachtsbäume bringen ein weiteres Problem. Denn egal, wie teuer der Ständer war, wirklich gerade steht der Baum nie. In der Natur ist es nicht üblich, dass die Tannen geradewegs nach oben wachsen. Kein echter Baum ist daher perfekt und er verfügt auch nicht über ein gleichmäßiges Volumen der Äste und Nadeln. Und wenn beim Transport auch noch die Zweige brachen, ist das Drama um den Weihnachtsbaum perfekt. Der künstliche Christbaum bereitet wenig Arbeit und sieht dabei auch noch perfekt aus.

Die Optik hat sich in den vergangenen Jahren stark verbessert. Aus den grünen Plastikhaufen sind authentische Weihnachtsbäume geworden, die sich auf den ersten Blick nicht vom Original unterscheiden lassen. Vor allem, wenn die Kugeln daran hängen und die Lichtkette strahlt, wird niemand merken, dass es sich um einen künstlichen Baum handelt. Mit etwas Tannenduft aus der Dose ist das Weihnachtsfeeling perfekt.

## Schlecht für die Umwelt? Nicht unbedingt!

Der größte Kritikpunkt am künstlichen Christbaum bleibt die
Umwelt. Dieses Gerücht hält sich hartnäckig, dabei ist es ganz einfach zu entkräften. Eine künstliche Tanne, die aus Kunststoff hergestellt ist, soll also besser für die Umwelt sein als ein nachwachsender Baum? Ja! Denn die echten Tannen wachsen nicht innerhalb weniger Tage, sondern über mehrere Jahre. Dabei werden sie nicht selten mit Pestiziden und Insektiziden besprüht, die auch noch in den Boden und das Grundwasser gelangen. Zudem kommen die Bäume in der Regel nicht aus dem heimischen Wald, sondern aus den skandinavischen Ländern.

Natürlich: Auch ein künstlicher Tannenbaum muss produziert und transportiert werden. Aber: Die praktischen Christbäume können immer wieder und über mehrere Jahre verwendet werden. Damit gleicht sich nicht nur die Umweltbilanz wieder aus, auf Dauer sind die künstlichen Bäume sogar günstiger als die echte Variante. Zudem wird Zeit und Aufwand gespart. Denn: Wer zerkratzt schon gerne sein Auto, wenn er die Bäume vom Händler nach Hause bringt?

Weitere Tipps zum Thema Christbaum finden Sie in unserem Artikel "Über Christbäume". 

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